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Wiener Linien, Wien 
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Linie 26 - Baubeginn für neue Straßenbahnstrecke
Mit zehn neuen Haltestellen wird die neue Linie 26 ab Herbst 2013 die Bezirke Donaustadt und Floridsdorf, drei U-Bahnstationen (U6 Floridsdorf, U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) sowie die S-Bahn umsteigefrei verbinden.
Die 4,6 km lange Neubaustrecke des 26ers startet an der U1-Station Kagraner Platz, überquert dann den Gewerbepark Stadlau auf einer Hochstrecke und endet nach zehn Stationen an der U2-Station Hausfeldstraße. Der 26er wird gleichzeitig mit der Eröffnung der U2-Verlängerung in die Seestadt Aspern seinen Betrieb aufnehmen und den Fahrgästen einen optimalen Anschluss zur Verfügung stellen.
Die neue Strecke im Detail
Entlastung für den 23A Verkehrsbedingt ist ein rasches Vorankommen der Autobuslinie 23A rund um das Gebiet Hirschstetten nicht immer möglich. Mit der Eröffnung der neuen Linie 26 werden wesentlich kürzere Intervalle ermöglicht und den Fahrgästen steht eine staufreie Verbindung zur Verfügung. Von der Haltestelle Prinzgasse ist man zukünftig in ca. 8 statt 14 Minuten bei der U1, und die U2 ist in ca. 3,5 Minuten erreichbar.
Noch bessere Verbindungen für Bewohner im Norden Wiens Die Verlängerung der Straßenbahnlinie 26 ist vor allem auch im Zusammenhang mit den U-Bahn-Verlängerungen U1 Nord (Leopoldau) und U2 Nord (bis zur Seestadt Aspern 2013) zu sehen. Die neue Linienführung verbessert die Anbindung an den öffentlichen Verkehr zwischen den neuen U-Bahn-Hauptachsen.
Wenn Ende 2013 die U2 die Seestadt Aspern erreichen wird, führt der 26er auf neuen Wegen, die Straßenbahnlinie 25 wird reaktiviert und auch im Busnetz wird es Veränderungen geben. Dabei werden die Fahrzeiten auf allen Linien sorgfältig aufeinander abgestimmt und effiziente Intervalle ausgearbeitet.
Kupferdiebe gefasst: Gute Kooperation zwischen Wiener Linien und Polizei Kurze Alarmierungswege und die gute Zusammenarbeit zwischen den Wiener Linien und der Polizei haben in der Nacht auf heute zur Ergreifung von vier mutmaßlichen Kupferdieben geführt.
Gegen 1:50 Uhr früh bemerkte ein Mitarbeiter der U-Bahn-Leitstelle Unregelmäßigkeiten in der Signalanlage der U6 zwischen den Stationen Floridsdorf und Neue Donau.
Die betriebseigene Funkstreife der Wiener Linien wurde ebenso alarmiert wie die Polizei. Als Mitarbeiter der Wiener Linien sich dem Tatort näherten, versuchten die Kupferdiebe zu flüchten und wurden von Beamten der Wiener Polizei festgenommen.
Der Schaden an den Signalkabeln konnte von Technikern der Wiener Linien noch in der Nacht repariert werden, für die Fahrgäste der U6 kam es zu keinen Verzögerungen.
Fahrschein-App der Wiener Linien ausgezeichnet Beim eAward ausgezeichnet wurde die Fahrschein-App der Wiener Linien am Donnerstagabend. Das Handy-Programm macht es iPhone- und Android-BenutzerInnen möglich, fast das gesamte Ticket-Sortiment direkt vom Handy zu kaufen. Bei einer Fahrscheinkontrolle muss nur das elektronische Ticket auf dem Handy hergezeigt werden.
Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl: ”€žDie Wiener Linien sind mit dem Online-Ticketangebot Vorreiter unter Europas Nahverkehrsbetrieben. Umso mehr freuen wir uns über diese Auszeichnung!”
Mehr als 650.000 Tickets über Web und Handy Immer mehr Fahrgäste der Wiener Linien kaufen ihre Tickets online. Das zeigt die Jahresbilanz der Ticketverkäufe 2011: So wurden im vergangenen Jahr mehr als 526.000 Tickets via SMS und 132.000 Tickets im Webshop (shop.wienerlinien.at) bestellt - ein Zuwachs von mehr als 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Wiener Linien erzielten auf den Verkaufskanälen einen Umsatz von über 10 Mio. Euro.
Als Online-Ticket zum Ausdrucken können etwa Wochenkarten und Monatskarten bestellt werden. Auch die vor allem von Wien-BesucherInnen geschätzten 24-, 48- und 72-Stunden-Tickets kann man sich über das Internet selbst ausdrucken. Topseller im Webshop sind Semestertickets für Studierende.
“Gerade Studierende nutzen den Online-Service besonders stark. Aber auch immer mehr Jahreskarten werden über das Netz verkauft”, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.
Neue Linienführung von 2A und 3A ab 16. Jänner Linie 2A: Die Busse fahren ab 16. Jänner zwischen Kirchengasse und Schwarzenbergplatz. Richtung Schwarzenbergplatz Ab Michaelerplatz über Reitschulgasse - Augustinerstraße - Philharmonikerstraße - Walfischgasse und Schwarzenbergstraße zur provisorischen End- und Anfangshaltestelle Schwarzenbergplatz. Richtung Kirchengasse: Ab der provisorischen End- und Anfangshaltestelle Schwarzenbergplatz über Schwarzenbergstraße - Kärntner Ring Nebenfahrbahn - Kärntner Straße - Philharmonikerstraße - Tegetthoffstraße - Neuer Markt - Plankengasse - Dorortheergasse - Stallburggasse - Habsburgergasse - Reitschulgasse und Michaelerplatz zur Stammstrecke.
Linie 3A: Die Busse fahren ab 16. Jänner zwischen Schottenring und Stephansplatz (Rückfahrt über Schwedenplatz) Richtung Stephansplatz Ab Tuchlauben / Brandstätte über Brandstätte zur provisorischen End- und Anfangshaltestelle Stephansplatz Richtung Schottenring Ab der provisorischen End- und Anfangshaltestelle Stephansplatz über Brandstätte - Rotenturmstraße - Franz Josefs Kai Gleiskörper - Franz Josefs Kai Nebenfahrbahn - Salztorgasse - Vorlaufstraße - Marc Aurel Straße und Wipplingerstraße zur Stammstrecke.
Umstationierung: ULF B 649 + 650 Floridsdorf > Favoriten, 687 + 688 Rudolfsheim > Floridsdorf ULF B1 713 + 714 Hernals > Rudolfsheim
Zugang: ULF B1 745 + 746
 Abgang: NL 205 M12 8958
Zugang: NG 273 T4 8092 (Raxstraße)
Linien: Neue Linien 49A, 49B und 50B
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